Über mich

Mein Name ist Klaus Meyer.
Nach der Realschule habe ich eine Ausbildung als Telekommunikationselektroniker gemacht und abgeschlossen. Danach kamen 9 Monate Bundeswehr (die sinnloseste Zeit meines Lebens), anschließend begann ich meine Berufslaufbahn bei einer Papierfabrik als Schichtlaborant. Nach 2 Jahren dort unterstützte ich als Administrator ein Projekt zur Einführung von computergestütztem Einkauf, Lagerhaltung und Rechnungswesen. 1 1/2 Jahre später ging ich zurück ins Labor - jedoch nicht mehr im Schichtbetrieb, sondern Tagschichtig, wo ich mich um den korrekten Ablauf des Schichtbetriebes, Einhaltung der Prüfvorgaben und Messungen außerhalb des Schichtbetriebes kümmerte. Nach und nach übernahm ich die Leitung der Kläranlage erst in Vertretung, dann komplett und wurde nach Ausscheiden meines Vorgesetzten Manager Technik und Umwelt und außerdem Quality Management-Beauftragter. Gleichzeitig kümmerte ich mich als stellvertretender Produktionsleiter um alle Belange bezüglich Produktion und Personal. Am 20.05.2008 wurde die Papiermaschine vom Konzern stillgelegt. Ich kümmerte mich um die umweltgerechte Verteilung der Chemikalien und die Arbeitszeugnisse der ausscheidenden Mitarbeiter. Ab Februar 2008 begann die Demontage der Papierfabrik. Dabei überwachte ich die Arbeiten der Fremdfirmen, führte die Sicherheitseinweisungen der Mitarbeiter durch und achtete auf deren Einhaltung. Das geräumte Firmengelände wurde kurz vor dem 01.10.2008 an den Eigentümer zurückgegeben. Auch meine Mitarbeit bei Smurfit Kappa Wiesloch Papier endete zu diesem Zeitpunkt.

Was die berufliche Zukunft bringt, steht noch in den Sternen. Natürlich suche ich einen neuen Job, der meinen weit gefächerten Fähigkeiten entspricht und persönliches Engagement wie in meiner alten Firma gewürdigt wird.

Privat mache ich Musik mit Synthesizern. In meinem kleinen Studio mische ich natürlich auch die Musik für die Lasershows ab. Programmieren zählt auch zu meinen Hobbys. Zur Zeit arbeite ich an einem Lasershow-Designer, der genau auf die Möglichkeiten meiner Anlage abgestimmt sein werden wird. Das Interesse für Elektronik ist selbstverständlich - habe ich doch die gesamte Elektronik der Laseranlage nebst Datenübertragungsprotokollen selbst entwickelt (Deswegen funktioniert auch keine Standard-Software).
Im Sommer gehe ich zum Ausgleich meiner sitzenden Tätigkeiten gerne Inlinescaten, bin jedoch ansonsten nicht unbedingt der Sportfan.

E-mail: Klaus@laserfreun.de